Das initiale Passwort nach der Erstinstallation lautet immer: admin
Es wird dringend empfohlen dieses Passwort nach der ersten Anmeldung in den Einstellungen zu ändern!
homeESS-Funktionen
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homeESS verbindet Energiemessung, Prognosen und Laststeuerung in einem lokalen, selbst betriebenen System. Die Seiten werden serverseitig gerendert und besitzen eigenständige Desktop- und Mobilansichten.
Oberfläche und Zugriffssteuerung
- Responsive Desktop- und Mobiloberflächen mit touchtauglicher Navigation,
Dialogen und Dashboards.
- Anmeldung mit dauerhaften Sitzungen, Nutzerauswahl und den Rollen Lesen,
Bedienen und Schreiben. Administratoren behalten uneingeschränkten Zugriff.
- Mehrere Dashboard-Tabs mit konfigurierbaren Wert-, Schalter- und
Informationswidgets. Gruppen und Widgets lassen sich per Drag-and-drop anordnen.
- Systemweite Sprachwahl mit deutschen und englischen Katalogen. Adapter können
eigene Sprachdateien mitbringen.
- Farbthema je Benutzer: hell, dunkel oder nur das Dashboard dunkel. Eingefärbt
wird allein die Arbeitsfläche der Seiten — Titelleiste und Seitenmenü behalten in jedem Thema ihre Farben.
Energiemessung
- Energie-Übersicht als Einstieg in die Energieseiten: Eckdaten von
Photovoltaik, Stromverbrauch, Batterie, Prognose und – falls aktiv – Grid-Control auf einer Seite, jeweils mit Sprung auf die zugehörige Unterseite.
- Stromverbrauchsseite für Eigenverbrauch, Netzbezug, Einspeisung sowie Tages-,
Wochen- und Jahreswerte.
- Sichere Rohzählerbehandlung über Differenzen ohne Sprünge nach Zähler- oder
MQTT-Topic-Wechseln.
- Verwaltung mehrerer Photovoltaikanlagen mit Liveleistung, Erträgen,
Konverter- und Zellmetadaten sowie Clear-Sky-Referenzleistung.
- Sonnenstandsberechnung mit wahrer Ortssonnenzeit, konfigurierbaren
Referenzschwellen und direkter Sonnenlichterkennung.
- Open-Meteo-PV-Prognose für heute und die folgenden sechs Tage einschließlich
anlagenspezifischer Selbstkalibrierung in 15-Minuten-Fenstern.
- Batterieseite für Ladezustand, Leistung, Spannung, Temperatur,
Wirkungsgrade, Kapazität und konfigurierbaren Mindest-Ladezustand.
- Bidirektionale Synchronisierung ausgewählter Einstellungen und Liveanzeigen
für Batterie, Leistungen, Temperatur, Zeit und Betriebszustand im Kopfbereich.
Prognose und Betriebsstrategie
- Viertägige Energiebilanz aus PV-Erzeugung, gelerntem Verbrauch,
Batteriegrenzen, konfigurierbaren Reserven und geplanten Lasten.
- Gelernte Grundlast, Wochentagsprofile, temperaturabhängiger Heiz- oder
Kühlbedarf und getrennte Wallbox-Verbrauchsmodelle.
- Ein zentraler Betriebslevel-Handler gibt registrierte Verbraucher anhand
ihrer Priorität frei.
- Notstrom- und Autarkiezustände, Hysteresen und persistente Zustände verhindern
unsicheres Schalten nach Neustarts oder bei unvollständigen Messwerten.
Wetterprognose
- Eigene Seite mit der aktuellen Wetterlage und den kommenden drei Tagen in
voller Tiefe: Temperaturen, Niederschlag, Wind, UV-Index, Sonnenintensität, Bewölkung, Luftdruck, Luftfeuchte und Sonnenzeiten — nach Themen gegliedert (am Schreibtisch je Thema eine Spalte, am Telefon Kacheln), jede Größe mit Piktogramm und je Detailtag mit Stundenverlauf.
- Verlaufsdiagramm über den gesamten Zeitraum: Temperatur und Sonnenintensität
als Linien, Niederschlag als Balken dahinter.
- Der erwartete PV-Tagesertrag aus der PV-Prognose steht im Titel jedes
ausführlichen Tages und in jeder Zeile der weiteren Tage.
- Eigene Telefonansicht: kompakte Abstände, schmale Diagrammform und
Stundenverlauf in 3-Stunden-Schritten — nichts muss seitlich gescrollt werden.
- Die weiteren Tage folgen als Kurzübersicht mit dem Wichtigsten je Zeile.
- Wetter-Widget fürs Dashboard: zeigt wahlweise die aktuelle Lage oder einen
einzelnen Prognosetag; welche Werte darin stehen, wird je Kachel angehakt. Die Kachel ordnet sich nach der Breite ihrer Gruppe an — einspaltig in einer Viertel-Gruppe, mehrspaltig in einer vollen.
- Alle Werte stehen als States in der Systemgruppe Wetter bereit und lassen
sich in Bedingungen, Automationen, Output und Dashboard-Widgets verwenden.
Messen und Schalten von Verbrauchern
- Frei konfigurierbare Mess- oder Schaltgeräte mit MQTT-Topics für Befehl,
Remote-Synchronisierung, Status, Leistung und Energiezähler.
- Verschachtelte Gruppen, Gruppenprioritäten, aus Nennleistungen abgeleitete
virtuelle Leistung und interne Energiezähler.
- Optionaler phasenspezifischer Lastabwurf über Grid-Control mit gestuftem
Abschalten und verzögerter Wiederfreigabe.
- Animiertes Energieflussdiagramm für PV, Netz, Batterie, Eigenverbrauch und
verschachtelte Verbrauchergruppen einschließlich öffentlicher Nur-Lese-Exporte.
- Schaltgruppen mit Drag-and-drop-Zuordnung, gemeinsamem Schalten,
Remote-Topics und optionalen Timern.
- Dashboard-Kachel „Diagramm": bis zu vier Messreihen aus der Datenbank als
Zeitreihe, Zeitraum 6 Stunden bis 30 Tage, mit frei wählbarer Farbe und Legendenbezeichnung je Linie, aktuellem Wert und Fadenkreuz zum Ablesen.
- Zentrale Datenbankanbindung für Diagramme und Auswertungen: eine InfluxDB 1.x
wird in den Einstellungen eingetragen oder per Knopf aus dem InfluxDB-Adapter übernommen; auch eine externe Datenbank lässt sich einbinden.
- Systemweite Warnung: Fehler, die ein Eingreifen erfordern, erscheinen als
rotes Warnband auf jeder Seite und stehen als States „Warnungstext" und „Warnung aktiv" unter System / Betrieb bereit, bis sie quittiert werden.
Optionale Steuerungsmodule
- Grid-Control schaltet Netz- und Wechselrichterpfade mit verifizierter
Rückmeldung, konfigurierbaren Schwellen, Hysteresen und Audit-Protokoll. Gemeldet wird nur ein über Minuten und trotz Wiederholungen bestehender Dauerfehler — sporadische Aussetzer bleiben ohne Warnung.
- Poolsteuerung verwaltet Solar- und Filterpumpen anhand von Zeitplänen,
Temperaturen, Sonnenbedingungen, Prioritäten und gelerntem Energiebedarf.
- Wallboxsteuerung unterstützt mehrere Ladegeräte, die Modi Privat, Beruflich
und Immer voll, Fahrzeug-Ladezustand, Prognosen, Prioritäten und Zählung.
- Heimkino verwaltet beliebig viele frei benannte Räume. Jeder Raum bekommt
einen beschreibbaren Kinomodus-State unter „System / Heimkino" und steht als Schaltziel „Kinomodus Raum …" für Dashboard-Widgets bereit. Ein Raum öffnet sich als eigene Seite mit getrennten Aktionsfolgen für An und Aus: Wertzuweisungen wie bei den Bedingungen, Pausen und beliebig verschachtelbare Schleifen mit frei verschiebbaren Aktionen. Eine Schleife kann zusätzlich in festem Abstand prüfen, ob der gewünschte Zustand tatsächlich erreicht wurde, und sich andernfalls allein wiederholen. Ein optionales Sync-Topic hält den Kinomodus bidirektional mit einem externen Topic synchron; nach einem Neustart ist dessen Zustand maßgeblich und wird ohne Aktionsfolge übernommen.
- Heizung & Klima verwaltet beliebig viele Räume mit eigener Soll-Temperatur,
Offsets für Heizen und Kühlen sowie eigener Schalthysterese. Je Raum sind beliebig viele Temperaturquellen zuordenbar — bei mehreren zählt ihr Durchschnitt; ein Thermostat hält die Soll-Temperatur bidirektional synchron. Eine optionale Mindesttemperatur verhindert, dass eine Nachtabsenkung am Thermostat die Klimaanlage weckt: unterhalb dieser Grenze wird nie gekühlt. Offene Fenster- und Türkontakte schalten Heizen und Kühlen ab, sofort oder nach einer einstellbaren Verzögerung. Heiz- und Kühlgerät werden mit denselben Aktionsfolgen wie beim Heimkino geschaltet — Wertzuweisungen, Pausen und Schleifen mit zyklischer Prüfung, je Gerät eine Folge für „ein" und eine für „aus" —, sodass sich auch eine Splitklimaanlage mit Betriebsart, Solltemperatur und Einschaltbefehl bedienen lässt. Die Geräte sowie die Freigabe der Zentralheizung sind optional; ohne sie erfasst der Raum nur seine Temperatur und stellt alle Werte als Systemwerte bereit — unter System im Ordner Räume mit einem Unterordner je Raum, benannt nach dem Raum (system://homeess/raeume.Wohnzimmer.temperatur) statt durchnummeriert. Ob Ist im Raum eine Klimaanlage zum Kühlen eingerichtet, lässt sich ihr Zustand von Hand übersteuern: unter System im Ordner Klima liegt je Raum eine beschreibbare Betriebsart (0 = Aus, 1 = An, 2 = Automatik, system://homeess/klima.Wohnzimmer.betriebsart) und daneben der nur lesende Wert Aktiv, der meldet, ob die Anlage gerade läuft. „Aus" und „An" setzen die automatischen Aktionsschleifen aus — die Anlage reagiert dann weder auf einen offenen Fenster-/Türkontakt noch auf die Raumtemperatur, sondern bleibt in ihrem geschalteten Zustand stehen. Zurück auf Automatik springt sie, wenn der Raum die eingestellte Soll-Temperatur erreicht — und, sofern je Raum eine Uhrzeit hinterlegt ist, spätestens zu dieser Zeit (die erste Fälligkeit nach dem Umschalten zählt; ein Neustart holt sie nach). Vorrang behält das Betriebslevel: deckt es die Priorität des Kühlgerätes nicht ab, bleibt die Anlage auch bei „An" aus. Bedient wird die Betriebsart wahlweise über den State oder direkt in der Raumübersicht, wo Räume mit Klimaanlage einen Umschalter An / Aus / Automatik tragen. Ob ein Raum seine Wärme vom lokalen Gerät oder von der Zentralheizung bekommt, entscheidet die Außentemperatur (systemweit oder eigene Quelle) gegen eine je Raum einstellbare Grenztemperatur. Je Raum lässt sich zusätzlich ein Heizkörperlüfter hinterlegen, der läuft, solange der Raum Wärme von der Zentralheizung anfordert. Beide lokalen Geräte hängen am Betriebslevel: je Gerät ist eine Priorität einstellbar, und für das Heizgerät lässt sich aktivieren, dass bei nicht ausreichender Priorität direkt die Zentralheizung heizt — dann entfällt für diesen Raum solange die Außentemperaturgrenze. Die Zentralheizung läuft über Modbus/State oder einen Schaltaktor mit zwingender Vor- und Rücklaufüberwachung und kennt drei getrennte Zustände: Kessel (Schaltzustand), Brenner (feuert er?) und Pumpe. Der Kessel schaltet erst ab, wenn keine Anforderung mehr besteht und der Brenner als aus erkannt ist — erkannt entweder an der Rückmeldung der Steuerung oder am Verlauf der Vorlauftemperatur. Eine optionale Umwälzpumpe am zweiten Schaltaktor läuft immer zuerst an, bevor der Kessel starten darf, und nach ihm die eingestellte Nachlaufzeit weiter. Für die Heizkosten zählt allein, was der Brenner tatsächlich feuert — laut seiner Rückmeldung, ersatzweise anhand der steigenden Vorlauftemperatur — verrechnet mit Verbrauch je Betriebsstunde und Preis je Einheit. Ein Zählwerk summiert Verbrauch und Kosten über einen Abrechnungszeitraum bis zur nächsten Zählerablesung, weist den Monatsabschlag aus und übernimmt beim Abschließen auf Wunsch den abgelesenen Zählerstand — optional auch zum Kalibrieren der Schätzung. Der Schornsteinfeger-Modus stellt alle Räume auf 28 °C, hält die dezentralen Geräte aus und lässt die Zentralheizung durchlaufen. Je Raum lässt sich außerdem ein Boost schalten: Solange er aktiv ist, entfallen Soll-Temperatur und Kühlentscheidung, und die für den aktuellen Außentemperaturbereich zuständige Heizquelle wird mit maximaler Leistung angefordert. Bedienbar ist er über den beschreibbaren Raum-State boost sowie ein optionales Boost-Topic, das bidirektional damit synchron bleibt.
- Die Raumübersicht von Heizung & Klima trägt ein Temperaturdiagramm: je
Raum ein Balken in Höhe der Ist-Temperatur, eingefärbt nach Regelzustand (grün = gehalten, rot = heizt — lokal oder per Anforderung an die Zentralheizung, blau = kühlt, grau = gesperrt). Der Strich im Balken markiert die Soll-Temperatur und verstellt sie durch Ziehen mit Maus, Finger oder Pfeiltasten in 0,5-°C-Schritten; dafür gilt dieselbe Schreibberechtigung wie für das Formular der Raumzeile. Die Griffleiste unter dem Namen ordnet die Räume im Diagramm um (gespeichert in heizung_rooms.position); die Raumliste darunter bleibt alphabetisch.
- Optionale Module lassen sich in den Einstellungen aktivieren, ohne parallele
Server- oder Authentifizierungsstrukturen anzulegen.
Adapter, States, Automationen und Output
- Isolierte Adapterinstanzen binden Modbus, Tasmota, Shelly, Homematic RPC, hDP
und weitere portable Integrationen an.
- Jedes hDP-ARGB-Gerät kann einen eigenen Dimmschalter verwenden: Entspricht
der gewählte State dem hinterlegten Vergleichswert, reduziert homeESS die berechnete Ausgabehelligkeit vor der Übertragung um den eingestellten Anteil.
- Wert-Kacheln des Dashboards tragen wahlweise eine eigene Beschriftung
statt des State-Namens; der Tooltip nennt dann zusätzlich die Herkunft des Wertes.
- Der systemweite Topic-Picker öffnet bis zur doppelten Breite, wenn der
Bildschirm den Platz hergibt — lange State-Namen bleiben so vollständig lesbar. Aufgeklappt wird immer in die Richtung mit mehr Platz: Felder in der unteren Hälfte des Bildschirms öffnen die Auswahl nach oben.
- Die Seite States zeigt Systemwerte, Custom States und Adapter-States in
einem gemeinsamen Baum — und beschreibbare States lassen sich dort direkt bedienen: Ein/Aus-Schaltflächen für Schaltzustände, eine Auswahl für Werte mit fester Bedeutung (etwa die Betriebsart einer Klimaanlage) und ein Feld mit „Setzen" für Zahlen und Texte. Welches Element erscheint, sagt die Quelle selbst (Module und Custom States kennen ihren Datentyp); für Adapter-States wird es aus dem zuletzt gesehenen Wert abgeleitet. Geschrieben wird über denselben Weg wie aus einer Aktionsfolge, und nur States, die ihre Quelle als beschreibbar meldet, sind überhaupt ein Ziel. Die Bedienung setzt die Rolle bedienen voraus; Leser sehen die Werte ohne Bedienelemente.
- Custom States verwenden dasselbe vollbreite Gruppenraster wie Messen +
Schalten. Eigene Drag-Flächen sortieren oder verschieben Verzeichnisse und States; alle Verzeichnis- und State-Eigenschaften bleiben nach dem Anlegen bearbeitbar.
- Persistente Bedingungen kombinieren beliebig viele Trigger, Prüfungen und
geordnete Aktionen. Sie reagieren auf Intervalle, Wochenzeitpläne, Wertänderungen oder exakte State-Ereignisse, vergleichen typisierte Werte und schreiben Aktionen über die zentrale State-Grenze. Die Wenn-Prüfung ist abschaltbar, ein Sonst-Zweig fängt den nicht erfüllten Fall ab, und Vergleichs- wie Zielwerte nehmen wahlweise einen festen Wert oder ein Topic auf. Aktionen rechnen mit beiden Werten (Grundrechenarten, Rest, kleinerer oder größerer Wert) und runden auf Wunsch. Die responsive Verwaltung verwendet dasselbe ausklappbare Gruppenraster wie Messen + Schalten und Custom States, inklusive verschachtelbarer Verzeichnisse, in die sich Bedingungen per Drag&Drop einsortieren lassen.
- Dann- und Sonst-Zweig sind Aktionsfolgen: Wertzuweisung, Pause und beliebig
verschachtelbare Schleifen mit einstellbarer Zahl an Durchläufen. Eine Schleife prüft auf Wunsch zyklisch, ob der gewünschte Zustand erreicht wurde, und wird bei Abweichung als Einzige erneut abgespult. Die Aktionen laufen von oben nach unten und lassen sich per Drag&Drop sortieren – auch in eine Schleife hinein.
- Eine Schleife lässt sich auch ohne Bedingung anlegen: dann ist ihre
Plausibilitätsprüfung Pflicht und zugleich die Ausführungsbedingung – die Schleife läuft, solange der geprüfte Zustand nicht erreicht ist.
- Administratoren können geprüfte ZIP-Pakete hochladen. Archivstruktur, Pfade,
Prüfsummen, Limits, Manifestwerte und JavaScript-Syntax werden geprüft, bevor ein Adapter /adapter/ erreicht.
- Adapter lassen sich erst löschen, nachdem alle Instanzen entfernt, eine
ausdrückliche Warnung bestätigt und die exakte Adapter-ID eingegeben wurde.
- Hochgeladene Adapter und bewusste Löschungen bleiben bei Installer- und
internen Updates erhalten. Nur das ausdrückliche Installer-Flag --all stellt alle offiziellen Adapter wieder her.
- Ein zentraler hierarchischer State-Katalog verbindet System-, MQTT-, Custom-
und Adapterwerte und wird von Dashboards, Outputs und State-Pickern gemeinsam verwendet.
- Schreibbare States und berechnete Werte lassen sich an konfigurierte Ziele
zurückpublizieren.
Nachrichten
- Die Seite „Nachrichten" verwaltet benutzerdefinierte Regeln, die aus einer
Änderung an einem bestehenden State eine Push-Benachrichtigung an gekoppelte Geräte machen. Der State wird über den gemeinsamen State-Picker gewählt; es gibt keine zweite State-Verwaltung.
- Fünf Trigger werten jeweils eine Flanke aus: Wert ändert sich, ist gleich, ist
ungleich, steigt über, fällt unter. Ein erneut empfangener identischer Wert und ein dauerhaft überschrittener Grenzwert lösen deshalb nicht erneut aus. Grenzwerte stehen nur für numerische States zur Verfügung.
- Je Regel entprellt ein Cooldown in Sekunden (Standard 5, 0 erlaubt) flatternde
Sensoren und Taster. Titel, Nachricht, Ereignistyp und Priorität (normal oder kritisch) werden serverseitig geprüft.
- Der Versand läuft über die bestehende authentifizierte Relay-Verbindung. Die
Empfänger bestimmt allein der Relay aus seinen aktiven Kopplungen; homeESS sendet nie Instanz- oder Geräte-IDs, Empfängerlisten oder Push-Token. Ist der Relay nicht verbunden, scheitert nur der Push — die auslösende Funktion läuft weiter. Eine Offline-Warteschlange gibt es bewusst nicht.
- Jede Regel lässt sich einzeln testen, aktivieren, deaktivieren und löschen.
Der Testversand verändert weder den State noch den letzten Trigger. Regeln auf gelöschte States werden als ungültig markiert, statt entfernt zu werden.
Fernzugriff und Updates
- Der optionale gekoppelte Fernzugriff folgt dem Pfad Browser → homeESS →
essrelay. Relay-Token und private Ed25519-Schlüssel bleiben serverseitig.
- Der Origin-WebSocket-Tunnel wird nur für provisionierte Identitäten aktiviert
und ist vom normalen lokalen Betrieb unabhängig.
- Integrierte Releaseprüfungen unterstützen manuelle und geplante Updates mit
Wartungsfenster, Fortschrittsanzeige, Healthcheck und automatischem Rollback.
- Dauerhafte Daten liegen außerhalb des austauschbaren
Anwendungsverzeichnisses; der systemd-Dienst läuft bei Standardinstallationen mit eingeschränkter Dateisystemsicht.